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„Sie sind die edelsten Pferde der Welt und die schönsten. Sie besitzen einen wunderbaren Verstand, sind mutig und sanft; sie gehen den stolzesten Trab und dabei mit vollendeter Bewegung, sie vollführen den beschwingtesten Galopp und außerdem sind sie die liebevollsten und feinfühligsten Pferde – die besten für einen König am Tag seines Triumphes.”

(Englands Oberstallmeister, der Herzog von Newcastle, über die Andalusier, 1667)

Willkommen auf Los Ángeles

Seit über 50 Jahren züchten und verkaufen wir hier im Herzen Andalusiens spanische Pferde, P.R.E. (Pura Raza Española) und Cartujanos, die ältesten europäischen Edelpferde.

Nachdem die Mauren im 15. Jahrhundert aus Spanien vertrieben worden waren, verbreitete sich der Ruhm der spanischen Rasse auf dem gesamten Kontinent. Andalusier wurden bekannt als „Europas königliche Pferde“, geschätzt von den Königen und der Aristokratie. Ebenso wurden sie die Lieblingspferde der großen Reitschulen, berühmt für ihre Eleganz, ihren Bewegungsdrang und ihre akrobatische Gelenkigkeit. Obwohl das Spanische Pferd über lange Zeit an Bedeutung verloren hatte, gibt es heute immer mehr P.R.E.-Freunde, die sich wie wir diesen eleganten Tänzern auf vier Beinen verschrieben haben. Unsere Leidenschaft liegt darin dieses Pferd von unübertreffbarer Rittigkeit und Dressurbegabung zu züchten und zu verkaufen.

Die Cartujano-Linie ist eine speziell reine Zucht-Linie innerhalb der Pura Raza Española. Das Geblüt verdankt seinen Namen der Tatsache, dass Mönche des Kartäuserordens im 15. Jahrhundert in der Kartause von Jerez de la Frontera mit der Zucht begannen. Die Mönche verfolgten die Züchtung und Erhaltung des alten Spanischen Pferdes. Sie waren so sehr auf die Reinzucht ihrer Pferde bedacht, dass sie sogar den Befehl des Königs „Neapolitaner“ einzukreuzen einfach missachteten. Daher kann der „Cartujano“ heute als das reinrassigste Spanische Pferd bezeichnet werden.

Durch Schimmelhengste, die ihr hervorragendes Exterieur, ihre große Wendigkeit und erstklassigen Bewegungen erfolgreich weitervererben konnten, hat sich im Laufe der Zeit die Schimmelfarbe bei den Cartujanos immer mehr durchgesetzt. Braune und Rappen sind bei den heutigen Cartujanos eine Seltenheit.